Vibram Five Fingers EL-X

Vibram Five Fingers EL-X

Mein EL-X mit „leichten Gebrauchsspuren“

Wenn man auf der Suche nach einem Schuh ist, der so nah wie nichts anderes an „Barfuß“ ist, kommt man am EL-X von Vibram nicht vorbei.
3mm Sohle, extrem leichtes Mesh Obermaterial machen das Modell kaum fühlbar.
Im Sommer, bei heissen Temperaturen, ist das Gehen auf Teer und Asphalt fast schon wie der Gang auf glühenden Kohlen.
Beim EL-X von einem Schuh zu sprechen ist eigentlich nicht wirklich passend, er fühlt sich eher an wie ein Socken.
Durch die extrem dünne Sohle und das extreme Bodenfeedback ist er mir zum Laufen zu dünn, ich kenne allerdings Leute die den EL-X auch dazu nutzen.
Für Fitnessworkouts ist er allerdings ideal. Im Sommer kommt er beim Freeletics HIIT Training regelmäßig zum Einsatz.

Ansonsten ist der EL-X ein fantastischer Alltags-„Schuh“ für den Sommer. Egal ob im Büro (sofern erlaubt), am See oder beim Einkaufen man hat immer gerade genug Schuh an.

Zehensocken kann man sich im EL-X allerdings direkt abschminken. Das Modell sitzt viel Enger als andere Five Fingers und erscheint ganz klar für die Nutzung ohne Socken gedacht. Damit wird der EL-X natürlich ganz schnell zum Smell-X. Regelmäßiges Waschen ist also angesagt. Da kaum Schuh da ist, der Nass wird trocknet alles aber auch sehr schnell.

Fazit

Wer viel Barfußgefühl haben will, ist beim EL-X gut aufgehoben. Die UVP von 79€ ist allerdings schon etwas heftig. Ich hatte das Glück meinen bei einer Amazon BuyVIP Aktion für 39€ zu bekommen und dafür würde ich ihn sofort wieder kaufen.

Produktfoto von Vibram Produktfoto von Vibram

Altra TheOne 2.0

Altra TheOne 2.0

Der Altra fällt zwar etwas aus der Kategorie Minimalschuh, allerdings biete die US Amerikanische Marke, die hierzulande leider noch sehr unbekannt ist, einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Laufschuhen. Genau deshalb möchte ich Ihn euch auch nicht vorenthalten.

Zerodrop.

Ist als erstes zu nennen, es gibt bei Altra keinen Schuh mit Sprengung und das ist auch gut so. Hier allerdings wieder meine obligatorische Warnung. Solltet ihr keine Erfahrungen im Umgang mit Zerodrop haben, fangt langsam an! Eure Waden werden es euch danken.

Breite Zehenbox.

Zugegeben, er sieht auf den ersten Blick schon etwas komisch aus, allerdings kenne ich keine andere Marke in der der Vorfuß so verdammt viel Platz hat wie im Altra. Wer jetzt meint, das der Fuß im Schuh schwimmt, der irrt. Durch die gute Schnürung bleibt der Fuß genau da wo Ihr ihn haben wollt. Und unter uns, wie laufen auch mit FiveFingers und Co, die sehen nochmals ein Stück abgefahrener aus.

Die breite Zehenbox macht das aussehen, etwas Gewöhnungsbedürftig. Die breite Zehenbox macht das aussehen, etwas Gewöhnungsbedürftig.

Geringes Gewicht.

Obwohl der TheOne sehr wuchtig aussieht wiegt er nur rund 200gramm bei Größe 44. Stichwort Größe, solltet Ihr euch einen Altra im Netz bestellen, kauft ihn gleich eine Nummer Größer! Ich trage in FiveFingers zwischen EU-Größe 41-42 und im Altra brauche ich eine 44!

Geniales Laufgefühl.
Der Altra läuft sich absolut genial, nicht zu weich vermittelt er ein gutes Gefühl für den gelaufenen Untergrund. Gleichzeitig schafft er aber den Spagat um bequem genug zu sein um Ihn über alle Distanzen tragen zu können. Er ist auch mein Schuh der Wahl bei Läufen >30km.

Der Altra hat nun rund 300km auf dem Buckel. Der Altra hat nun rund 300km auf dem Buckel.

Fazit

Der Underdog aus Neuseeland überzeugt mich schon länger, gerade auf längeren Strecken kommen seine Vorteile sehr zum Tragen. Gerade die breite Zehenbox erlaub ein nahezu Barfußähnliches Laufgefühl da der Fuß durch nichts eingeschränkt wird.
Ich kenne viele eingeschworene Barfußläufer die einen Altra als alternative im Schrank haben, wenn es auf die langen Kanten geht.
Preislich liegt der TheOne im normalen Laufschuhpreisegment von rund 120,- Euro. Allerdings muss man in Deutschland schon genau schauen, wo man Ihn käuflich erwerben kann.

Vivobarefoot Motus

Vivobarefoot Motus

Mein Motus mit Dreck von Brucker Sportplätzen Mein Motus mit Dreck von Brucker Sportplätzen

Die Marketingkampagne zum Motus hatte mich irgendwie sofort angefixt, um ehrlich zu sein weiss ich nicht sicher warum. Mit einem Schritt Abstand ist der Motus kein wirklich schöner Schuh, allerdings ist sowas auch sehr subjektiv.
Aber um es vorweg zu nehmen: Er ist ein guter Schuh.
Das Klettband, welches schräg über die Schnürsenkel verläuft mag optisch nicht jeden ansprechen, hat aber zwei klare Vorteile:

  1. Die Schnürsenkel gehen nicht auf.
  2. Man hat besseren Halt im Schuh.

Der Motus sollte bei mir zwei Ziele erfüllen: Als On-Road Runningschuh und als Trainingsschuh fürs Freeletics HIIT. Für beides ist er super geeignet. Ausserdem verirrt er sich auch an und an im Alltag an meinen Fuß. Einfach weil er super sitzt.
Zumindest inzwischen. Anfangs hatte ich den Motus in 41 bestellt. So wie alle meinen anderen Schuhe von Vivobarefoot auch. Vielleicht war es nicht ganz ideal ihn direkt beim Münchner Tunnellauf einzulaufen, es stellte sich aber sehr schnell heraus dass er zu groß war und ich sehr viel im Schuh hin und her rutschte. Nahc etwas hin und her mit Vivobarefoot konnte ich meinen 41er gegen ein Modell in 40 tauschen. Seitdem sitzt alles genau wie es soll. Und der deutsche Webshop weisst jetzt auch darauf hin.

Produktforo von Vivobarefoot Produktforo von Vivobarefoot

Die 4,5mm Sohle lässt genug Bodengefühl zu und das Mesh oben lässt den Fuß genug atmen um keine Schweissfüße zu bekommen. Da die Sohle um den Fuß etwas nach oben gezogen ist, vorne sogar bis über die Zehen, bekommt man bei feuchtem Untergrund auch nicht so schnell nasse Füße. Allerdings sollte man der Optik wegen schonmal den Satz „Nein, das ist kein Kletterschuh.“ üben. Weil, wenn man ehrlich ist, der Motus sieht schon etwas danach aus.
Da der Schuh sich durch die hochgezogene Sohle und eine Kombination aus Schnürung und Klett fest an den Fuß schmiegt sitzt er auch bei Sprints mit schnellen Richtungswechseln, Climbern oder Burpee Frogs genau so wie er sitzen soll.

Fazit

Für mich persönlich ist der Preis mit 145€ schon fast über der Schmerzgrenze aber man bekommt einen guten Schuh für Training, Running und Alltag mit dessen Optik man sich etwas anfreunden muss.
Falls es gerade eine Rabattaktion bei Vivobarefoot gibt kann man ihn für etwas weniger ergattern, oder aber man nimmt unseren Gutscheincode VVIF-BW-82FU und spart sich 10%.

Der Motus bei mir im Einsatz (vorne rechts) Der Motus bei mir im Einsatz (vorne rechts)

Vibram Five Fingers Biklia Evo

Vibram Five Fingers Biklia Evo

Mein Bikila Evo... Mein Bikila Evo…

Im Prinzip sind alle Schuhe aus dem Hause Vibram zum Laufen geeignet, je nachdem wie groß die Toleranzgrenze für Schmerzen ist, geht das auch mit dem El-X oder dem KSO. Der hier vorgestellte Bikila Evo ist jedoch speziell für die Bedürfnisse eines Läufers gebaut. Die Sohle ist, vor allem im Bereich des Vorfußes etwas dicker (8,5mm) und auch robuster gebaut. Dies tut dem „Barfuß-Feeling“ allerdings auch keinen Abbruch.

... nach rund 250 gelaufenen Kilometern ist die Sohle noch vollkommen okay. … nach rund 250 gelaufenen Kilometern ist die Sohle noch vollkommen okay.

Er vermittelt ein sehr direktes Laufgefühl und die Fußmuskulatur muss ordentlich arbeiten. Daher auch hier eine Warnung vorweg. Auch wenn Ihr regelmäßig in Barfußschuhen unterwegs seid, hüttet euch davor gleich in den Evo zu schlüpfen und die 10km Hausrunde zu laufen. Hier ist nicht nur der Muskelkater vorprogrammiert, nein es kann auch leicht zu ernsthaften Verletzungen kommen! Ich selbst laufe im Bikila Evo Strecken bis 20km. Hierbei ist mir auch der Untergrund relativ egal, wenn jedoch die Möglichkeit besteht versuche ich schon den Asphalt zu meiden und auf weichere Untergründe auszuweichen. Zum einen macht das Laufen auf einen Waldboden wesentlich mehr Spaß, zum anderen ermüdet auch die Muskulatur nicht so schnell.

Das Obermaterial des Schuhs ist sehr dünn. Falls man also Kälteempfindlich ist, empfiehlt sich der Einsatz einer Zehensocke. Ich sehe gerade dies als Vorteil, die Füße schwitzen einfach nicht so stark wie in anderen Modellen. Im letzten Winter bin komplett ohne Socken durchgelaufen und hier haben gerade die Einheiten im Schnee besonders viel Spaß gemacht. Noch ein Tipp, der Bikila Evo ist von der Passform ehr einer der enger geschnittenen Modelle. Solltet Ihr also über den Einsatz einer Socke nachdenken, bestellt im Zweifel lieber eine Nummer Größer.

Fazit

Ein Schuh, der jede Laufschuhkollektion aufwertet! Auch wenn Ihr nicht gleich die große Runde mit Ihm drehen könnt macht es unglaublich viel Spaß ihm beim Lauf-ABC, oder bei kurzen Einheiten zu verwenden. Die Fußmuskulatur wird in jedem falle extrem gefordert. Preislich liegt der Schuh leider im Zielbereich seiner gedämpften Kollegen, 139,- Euro werden normal für Ihn fällig. Allerdings gibt es Ihn relativ oft im Angebot für rund 99,- Euro.

Vivobarefoot Trail Freak

Vivobarefoot Trail Freak

Mein Trail Freak mit ein paar Tartanbahnresten Mein Trail Freak mit ein paar Tartanbahnresten

So gut ich dünne Sohlen an Barfußschuhen mag, so unpraktisch sind sie oft auf Feldwegen und im Wald. Zu oft tritt man auf große, spitze Steine oder hätte gerne etwas mehr Grip auf feuchtem Waldboden oder auf Hügeln.

Genau hier setzt der Trail Freak von Vivobarefoot an. Ein Zero Drop Schuh mit einer 2,5mm Sohle und 4,5mm Profil.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Neo Trail, sitzt der Trail Freak deutlich fester am Fuß, ohne jedoch den Zehen zu wenig Platz zu lassen. Da er von Haus aus mit Powerlaces kommt, ist er auch deutlich einfacher und schneller so fest zu binden wie man es für richtig hält.

Produkfoto von Vivobarefoot Produkfoto von Vivobarefoot

Rein optisch sieht der Schuh fast aus wie ein normaler Sportschuh, sicherlich unter anderem weil die Sohle durch die Profilspikes sehr dick wirkt.

Das Mesh des Obermaterials ist sehr Atmungsaktiv und lässt einen nicht mit nassen Füßen zurück – es sei denn man steigt in eine Pfütze oder läuft durch nasses Gras. Dann ist der Fuß sehr schnell unangenehm nass. Da beides auf Trails recht oft vorkommt, es sei denn man rennt nur durch Kalifornien oder Arizona, ist das für einen Trailschuh recht nervig. Vermutlich gibt es genau deswegen auch den Trail Freak Waterproof, den ich bisher nicht testen konnte. Im Sommer kommt man allerdings praktisch immer trockenen Fußes nach Hause.

Das Profil ist recht robust für den täglichen Traileinsatz allerdings ein Spartan Race hat ihm einige Blessuren abgerungen.

Profil nach dem Spartan Sprint Tiroler Alpen 2015 Profil nach dem Spartan Sprint Tiroler Alpen 2015

Längere Strecken auf Asphalt bekommen den Spikes allerdings nicht so gut. Wenn man ein Dorn ab ist, merkt man das am Fuß natürlich schon, da die Stelle plötzlich etwas “durchhängt”.

Mein verlorener Spike war sicherlich eine Spätfolge des Spartan Race, allerdings habe ich auch an meinem Neo Trail schon einen Spike verloren ohne etwas enstsprechendes gemacht zu haben. Verwunderlich ist das nicht, da die Spike recht dünn sind. Auf der anderen Seite will ich auch keine fetten Dorne, welche die Sohle unflexibel machen.

Auch wenn man den Dorn direkt wieder findet male ich mir auch durch eine fachmännische Befestigung bei einem Schuhmacher keine lange Haltekraft aus.

Was Preise angeht sind Barfußschuhläufer ja einiges gewohnt und so überrascht auch der Preis von 130€ nicht wirklich. Wenn man auch mal ein halbes Jahr warten kann, ist es möglich wieder mal auf eine der vielen Rabattaktionen von Vivobarefoot zu warten oder in der Rabattecke des Vivobarefoot Concept Store in Freiburg stöbern. So kann man den Trail Freak auch für ca. 80€ ergattern. Das wiederum halte ich für einen großartigen Preis für den Schuh.
Wer den Schuh lieber sofort will, der  nimmt unseren Gutscheincode VVIF-BW-82FU und spart sich 10%.

Fazit

Da ich persönlich am liebsten fernab von Straßen laufe ist mir ein Trailschuh am liebsten. Und von allen meiner bisher genutzen Schuhe ist der Trail Freak mein Favorit.
Würde ich ihn wieder kaufen? Ja.
Werde ich ihn wieder kaufen? Vermutlich auch, allein schon weil mich die Waterproof Variante sehr reizt.

Der Trail Freak im Einsatz Der Trail Freak im Einsatz

moov – Das beste Sport Gadget

moov – Das beste Sport Gadget

MOOV NOW MOOV NOW

Die Kurzfassung: Ich halte den moov* für ein extrem großartiges Stück Gadget zum Laufen, Schwimmen und Radfahren halte. Wenn nicht sogar für das großartigste Gadget bisher. Wem diese tl;dr version schon reicht und eine dieser Sportarten regelmäßig ausübt kann jetzt auf kaufen klicken und glücklich werden.

 

Für alle anderen hole ich kurz aus. Kadenz, also die Schrittgeschwindigkeit beim Laufen, ist relativ wichtig. Es gibt ein paar Studien dazu und hier ein wild ergoogelter Artikel zu dem Thema. Die Kurzzusammenfassung ist: Höhere Kadenz und kleinere Schritte ist weniger anstrengend auf Distanz und verursacht weniger Verletzungen weil man nicht auf der Ferse aufkommt (gepolsterte Schuhe federn leider einen Scheiss ab). Mein Problem damit war bisher, dass ich es beim Laufen nicht schaffe mich genug darauf zu konzentrieren und selbst mit 170-180bpm Musik hänge ich manchmal unbewusst hinterher. Genau an der Stelle setzt der moov an. Es ist ein kleiner Tracker der zum laufen (oder schwimmen, oder radfahren, oder bei anderen Sportarten), welcher ans Fußgelenk geschnallt wird und die tatsächliche Kadenz sowie die Kraft des Aufpralls misst. Die Moov Personal Coach App (iTunes Appstore, Google Play Store) lässt einen eine Trainingsart wählen. Beim Laufen “Sprint Intervals”, “Speed Endurance”, “Running Efficiency” und “Brisk Walking”, beim Radfahren „Outdoor Cycling“, ausserdem noch Schwimmen, 7 Minte Training und Cardio Boxing. Bspw bei “Running Efficiency” setzt man ein Level und muss nun eine bestimmte Kadenz und Dauer in mehreren Intervallen laufen. Wenn man die Zielkadenz unterschreitet wird man darauf hingewiesen. Wenn man allerdings die vorgegebene Kadenz einhält wird man regelmäßig mit einem “Cha-Ching”-Achievement-Sound belohnt. Des weiteren bekommt man auf Wunsch regelmäßig Hinweise wie man seine Haltung optimieren kann (da man das doch ab und zu vergisst).

 

Wie Anfangs schon geschrieben kann auch Schwimmen und Radfahren mit dem moov getrackt werden. Beim Schwimmen werden Züge, Bahnen, Zuglängen und Geschwindigkeit erfasst, im wasserdichten Gerät gespeichert und zur späteren Auswertung nach dem Training in die swim App übertragen. Hier bekommt man natürlich kein Live Feedback.

Beim Radfahren misst der moov am Fußgelenk die Trittfrequenz und erinnert einen ab und an ans Schalten in niedrigere Gänge um Gelenke zu schonen.

Zusätzlich zum gerade genannten trackt der moov auch 7Min-Workout und Boxen (auch mit mehreren Trackern gleichzeitig), beides habe ich bisher nicht getestet, da mir dafür schlichtweg das Interesse fehlt.

Der Grund warum ich genau jetzt nochmal in epischer Breite darüber schreibe ist (mal abgesehen davon dass es immer noch das großartigste Fitness-Gadget ist), daß moov gerade den neuen moov now angekündigt hat. Der moov now ist eine dünnere Version des moov, mit 6 Monaten Akkulaufzeit, einem nicht ganz so absurden Design wie die erste Version, und zusätzlich Schlaf- und Aktivitätstracking.

Man kann den moov* im Moment vergünstigt vorbestellen. Der alte moov ist auch noch zu haben allerdings wüsste ich nicht warum man den im Moment bestellen will, ausser man braucht jetzt sofort einen – aus Gründen.

Wer gerne läuft, schwimmt oder Rad fährt und dabei seine Form und Leistung verbessern will kann den moov jetzt erwerben*.

*Für jeden Einkauf über diesen Affiliate Link bekomme ich $5 von meiner Bestellung gutgeschrieben.